Zeolith -Klinoptilolith!

Ursachen und natürliche Heilansätze von Osteoporose

Das Wort Osteoporose setzt sich zusammen aus dem altgriechischen „ostoun“ für Knochen und „poros“ für Pore. Im Deutschen wird sie auch als „Knochenschwund“ bezeichnet. Dabei handelt es sich um die häufigste Knochenerkrankung vornehmlich bei älteren Menschen. Es handelt sich bei der Osteoporose um eine sehr deutliche Reduktion der Knochendichte als Folge eines sehr schnellen Abbaus von…

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Kann Osteoporose mit Silizium bekämpft werden?

In letzter Zeit gibt es immer wieder Gespräche über Spurenelemente, die immer mehr an Bedeutung gewinnen. Dazu zählen etwa Zink und Selen für die Immunkraft oder auch Kupfer für das Gehirn bzw. hilft Kupfer auch gegen Entzündungen. Eisen hilft der Vitalität und wirkt sich positiv auf das Blut aus. Auch Silizium – das unter dem…

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Chemotherapie – Im Endstadium nicht immer die beste Wahl 

Krebspatienten werden selbst im Endstadium ihrer Erkrankung häufig mit einer Chemotherapie behandelt. Ein Team von Wissenschaftlern aus den USA hat sich nun die Frage gestellt, ob eine solche Behandlung in den letzten Lebenswochen und -monaten für die Betroffenen überhaupt Sinn macht. Relevant für diese Untersuchung war, ob die Chemotherapie einen Einfluss auf die Lebensqualität hat…

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Der Alzheimer-Krankheit vorbeugen? 

Seit über 100 Jahren steigt die Lebenserwartung in Deutschland und anderen Industrienationen stetig an, da eine gesunde Ernährung und verbesserte Arbeitsbedingungen zum Wohl der Menschen beigetragen haben. Auch die medizinische Versorgung ist in den meisten Industrienationen ausgezeichnet. Daher zeichnet sich ab, dass Senioren nach Beendigung ihrer Berufstätigkeit in der Regel noch viele aktive Jahre vor…

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Akupunktur gegen Übergewicht – hilfreiche Methode zum Abnehmen

Menschen mit stärkerem Übergewicht haben meist schon viele Diäten ausprobiert und aufgrund der Erfolglosigkeit mehr oder weniger resigniert. Akupunktur kann bei der Gewichtsreduktion helfen, denn sie beeinflusst Zentren im Körper, die sich günstig auf den Kalorienabbau auswirken. Gerade für Menschen, die seit Jahren an Übergewicht leiden, kann Akupunktur die Wende bedeuten. Akupunktur ist ein Element…

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Zeolith und Bentonit: So geht entschlacken mit den Naturmineralien 

Eine ungesunde Lebensweise und verschiedene Umwelteinflüsse hinterlassen Schäden an den menschlichen Zellen. Wer dies vorbeugen und entschlacken will, sollte sich deshalb unbedingt näher mit den Heilmitteln Zeolith und Bentonit befassen. Die beiden Naturmineralien begünstigen das Ausleiten von Schadstoffen und wirken sich somit positiv auf den Energiehaushalt aus. Erst, wenn der Körper frei von Schadstoffen ist,…

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Osteoporose – wenn Knochen brechen 

Eine Abnahme der Knochendichte wird als Osteoporose bezeichnet. Kennzeichen sind poröse Knochen, die eine erhöhte Anfälligkeit für Brüche aufweisen. Frauen sind besonders häufig während oder nach der Menopause von der Osteoporose betroffen. Seltener tritt diese Erkrankung bei Männern und Kindern auf. Gefahr von Knochenbrüchen 80 Prozent der an Osteoporose Erkrankten sind ältere Frauen. Ihr Risiko…

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Antibiotika greifen den Darm an 

Bei einigen Krankheiten ist die Einnahme von Antibiotika unerlässlich. Leider greifen diese auch die Darmflora an. Dies hängt damit zusammen, dass sie nicht nur schädliche Bakterien abtöten, sondern auch die, die den Darm gesund halten. Wenn diese Bakterien abgetötet werden, können krankmachende Pilze und Erreger nicht mehr abgewehrt werden und nisten sich im Darm ein.…

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Alkoholkonsum: Schwerstarbeit für die Leber 

Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass Alkohol eine Droge ist – in Deutschland steht sie als „Volksdroge“ auf dem ersten Platz. Statistisch gesehen, konsumiert jeder Deutsche im Jahr 160 Liter alkoholhaltige Getränke. Schleichend und zunächst unbemerkt kann daraus eine Sucht werden. Es wird angenommen, dass etwa 1,6 Millionen Deutsche an Alkoholismus leiden, das bedeutet, sie…

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Zeolithvergleich bietet Ihnen einen Einblick in die spannende Welt des Urgesteins der Erde.

Detox Kur: Der Megatrend aus den USA! Was heisst DETOX und wie funktioniert es?

Zeolith und Bentonit Lexikon

Zahnfleischbluten

Zahnfleisch (Gingiva) ist eine besonders robuste Schleimhaut, die in gesundem Zustand die Zähne im Bereich der empfindlichen Zahnhälse schützt und auch durch das Kauen harter Lebensmittel nicht verletzt wird. Zusätzlich ist das Zahnfleisch – gemeinsam mit dem Kieferknochen – ein Teil des Zahnhalteapparats (Parodontium).

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Entstehung

Zeolith ist ein natürliches Vulkanmineral und seine Ursprünge entstammen aus dem Inneren der Erde. Bei Vulkanausbrüchen tritt Magma, flüssiges Gesteinsmaterial aus dem Erdinneren an die Oberfläche. Ein Teil trifft als flüssige Lava auf die Erdoberfläche, während kleine Fragmente des Magmagesteins in Form von Asche in die Luft geschleudert werden.

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Alzheimer

Die Alzheimer Demenz ist eine neurodegenerative Erkrankung, die insbesondere bei Menschen nach dem 65. Lebensjahr auftritt. Neben einer Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit (insbesondere auch des Kurzzeitgedächtnisses) kommt es zu Verhaltensauffälligkeiten und neuropsychologischen Symptomen.

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Burnout

Das Burnout Syndrom ist ein Zustand von starker emotionaler Erschöpfung. Es kommt zu einer deutlichen Leistungsminderung, bis hin zu Depression, Apathie, Suchtgefährdung und möglicherweise Aggressivität. Dabei können nicht nur berufliche Überlastungen die Ursache sein.

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Akne

So spielen nach heutigen Erkenntnissen genetische Faktoren eine große Rolle dabei, wie schnell und wie stark sich bei einem Menschen eine Akne entwickeln kann. Aber unabhängig von den genetischen Faktoren spielen auch Bakterien bei der Entstehung der Entzündungsprozesse eine Rolle.

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PMA Zeolith

Zeolith für die medizinische Anwendung wird in der Regel durch komplizierte Verfahren vermahlen und aktiviert, damit die aktive Oberfläche des Pulvers vergrößert und die Wirkung somit verstärkt wird.

Eins dieser Verfahren ist die PMA (= Panaceo-Micro-Aktivierung). Dieses von der Firma Panaceo entwickelte und patentierte Verfahren optimiert die natürliche biophysikalische Wirkung des Zeolith-Klinoptiloliths.

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Schwermetallvergiftung

Chemisch betrachtet werden Metalle mit einer Dichte > 5 g/cm³ als „Schwermetalle“ bezeichnet. Einige davon, wie z.B. Eisen, Kupfer, Zink, Nickel, Chrom, Cobalt oder Mangan sind für den Menschen lebenswichtige Spurenelemente, die aber nur in sehr kleinen Mengen benötigt werden.

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Überdosierung

Das Wirkprinzip von Zeolith Klinoptilolith ist – vereinfacht dargestellt – dass Schadstoffe wie von einem Schwamm angezogen und gebunden werden, im Austausch dazu Mineralstoffe an den Organismus abgeben kann, wenn sie benötigt werden.

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Darmsanierung

Der Darm ist ein sehr wichtiges Organ mit vielfältigen Funktionen. Ein gesunder Darm ist Grundlage für unser Wohlbefinden und Störungen dieses komplexen Organs uns seiner Funktion haben entsprechend deutliche Auswirkungen auf unseren Gesundheitszustand.

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Bleivergiftung

Das Schwermetall Blei ist für den menschlichen Organismus giftig (toxisch). Über den Verdauungstrakt (Darm), durch Inhalation (Einatmen) und transkutan über die Haut können wir Blei in unseren Körper aufnehmen, was zu einer Bleivergiftung (Blei-Intoxikation) führen kann.
Auch wenn die Gefahr früher – durch verbleites Benzin und die daraus entstandenen Abgase – weitaus größer war, kommen wir auch heute noch immer wieder mit Blei in Kontakt.

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Detox

Immer mehr Produkte mit der Bezeichnung „Detox“ im oder nach dem Namen kommen auf den Markt.
Doch was bedeutet „Detox“ eigentlich? Detox bedeutet nichts anderes als Entgiftung oder Entschlackung.

Detox mit Zeolith In unserem heutigen Leben sind wir vielen Gift- und Schadstoffen ausgesetzt. Denken Sie nur einmal an die Luftverschmutzung durch Industrie- und Autoabgase, mit Medikamenten, Hormonen und anderen Giftstoffen belastetes Trinkwasser, oder Pflanzenschutzmittel, mit denen unser Obst und Gemüse belastet ist.

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Amalgamausleitung

Amalgam wird in der Zahnmedizin häufig im Rahmen einer Kariesbehandlung verwendet. Es ist ein relativ preiswertes und haltbares Füllmaterial, mit dem das „Loch“ im Zahn, das durch die Entfernung der geschädigten Zahnsubstanz entsteht, gefüllt und geschlossen wird. Amalgam ist eine Mischung aus verschiedenen Metallen.

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HENA®-Aktivierung

Die HENA®-Aktivierung (High Energy Natural Activation) ist ein weiteres Herstellungs-/Aktivierungs-Verfahren, welches derzeit ausschließlich beim Produkt MEGA NFC® medical 10 zum Einsatz kommt.

Eine Turbine mit Diamantscheiben sorgt bei diesem Verfahren dafür, dass das Zeolith-Klinoptilolith mittels Schlag- und Reibungsprozessen unter hoher kinetischer Energie fein vermahlen und aktiviert wird.

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MANC® Zeolith

MANC® Zeolith von Froximun

Eine medizinische Anwendung von Zeolith ist in der EU nur mit Produkten erlaubt, die als Medizinprodukt zugelassen sind.

Diese sind in der Regel das Ergebnis jahrelanger Forschung. Die entsprechenden Herstellungsverfahren werden dann meist patentiert, damit sie nicht einfach von der Konkurrenz kopiert und nachgemacht werden.

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Freie Radikale

Freie Radikale sind Atome oder Molekülbruchstücke, die ein ungepaartes (freies) Elektron besitzen. Freie Radikale sind dadurch sehr reaktionsfreudig – sie versuchen, schnellstens ein vollständiges Elektronenpaar zu erhalten, um in einen stabilen Zustand zu gelangen. Freie Radikale werden in unserem Körper laufend durch natürliche Stoffwechselprozesse erzeugt.

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Immunschwäche

Eine Immunschwäche macht es dem Immunsystem schwer bis unmöglich, sich gegen eindringende Keime wie Viren, Bakterien oder Pilze zu verteidigen. Dies macht den gesamten Körper krankheitsanfälliger, Infekte treten bei Personen mit einer Immunschwäche deutlich häufiger auf und sind unverhältnismäßig heftig.

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Entgiftung

Unter einer Entgiftung versteht man die Ausscheidung unerwünschter Stoffe aus dem Organismus. An der Entgiftung und Ausscheidung sind hauptsächlich die Organe Leber, Nieren, Darm, Haut, Lymphsystem und die Lunge beteiligt. Die Entgiftung kann mit Hilfe von Zeolith unterstützt und beschleunigt werden. Die Entgiftung ist ein natürlicher Prozess des Körpers.

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Aluminiumgehalt

Zeolith gehört zu den sogenannten Alumosilikaten. Außer dem Mineral Silicium ist u.a. auch Aluminium Bestandteil dieses natürlichen Mineralgesteins.
Aluminium steht unter Verdacht, in hoher Konzentration gesundheitsschädliche Wirkungen auf den Körper zu haben.

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Zeolith-Klinoptilolith

Zeolith-Klinoptilolith ist eine besondere Zeolith-Art, die in unterschiedlichen Formen natürlich vorkommt.

Zeolith-klinoptilolithIn der Regel bleibt die Feinstruktur aber jeweils ein Silikat mit Käfig- oder Gerüststruktur, die am häufigsten in tafeligen Kristallen abgebildet sind. Man unterscheidet je nach den verbindenden Spurenelementen zwischen Klinoptilolith-Natrium, Klinoptilolith-Calcium und Klinoptilolith-Kalium.

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Silizium

Das chemische Element Silizium ist ein Halbmetall und wird mit dem Symbol Si bezeichnet. Nach dem Sauerstoff kommt das Silizium als zweithäufigstes Element auf der Erde vor. Allerdings kommt es in der Natur nicht in reiner atomarer Form, sondern nur in Verbindung mit Sauerstoffatomen vor.

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Leberwerte: Je höher die Leberwerte, desto schwerer ist die Leber belastet. Erfahren Sie mehr!

Zeolith

Die Anwendung und Herkunft von Zeolith

Zeolith ist ein Mineral, welches aus dem vulkanischen Naturstein gewonnen wird. Charakteristisch ist die einzigartige Struktur. Die Struktur macht Zeolith zu einem hervorragenden Ionenaustauschstoff. Der Name leitet sich aus der griechischen Sprache ab. Übersetzt bedeutet Zeolithe soviel wie „Siedegestein“. Der Name bezieht sich in weiterer Folge auf die Zusammensetzung des Minerals. Denn die kristalline Gitterstruktur des Minerals entstand auf Grund der Vulkaneruptionen und in weiterer Folge dem Auswurf von Lavaasche. Jene sank auf den Boden der Meere und Seen und ergab eine – in Verbindung mit dem erhitzten Wasser – einzigartige chemische Verbindung. Das Tuffgestein, welches mikroporös war und aus Silizummineralien sowie Aluminiumsilikat und weiteren Mineralstoffen entstand, wies des Weiteren eine gitter- wie wabenähnliche Struktur auf. Des Weiteren war die Oberfläche mit positiven Molekülen geladen. Jene Erdalkali-Kationen wie Magnesium oder Kalzium, welche in dem Gestein bzw. in den Waben eingelagert sind, sind äußerst beweglich und besitzen daher auch eine sehr hohe Fähigkeit zum Austausch von Ionen. Des Weiteren verfügen sie auch über eine hohe Fähigkeit zur reversiblen Resorption. Die Struktur von Zeolith gleicht in weiterer Folge einem Molekularsieb, welcher aus Ionen sowie negativen Molekülen besteht. Jene werden an der Struktur gebunden, bevor die Erdalkali-Strukturen abgegeben werden. Das Mineral Zeolith kann in drei unterschiedlichen Formen auftreten. So gibt es Zeolith als kristalline, schuppige sowie auch physikalische Art. Zeolith wird des Weiteren auch im Bereich der Industrie für das Ionenaustauschsystem eingesetzt und hat sich in den letzten Jahren auch als Medizinprodukt durchsetzen können. Heute wird Zeolith auch im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten eingesetzt.

Zeolithe ist ein unentbehrlicher Stoff geworden. Das Mineral kommt nicht nur bei alternativen Heilmethoden zum Einsatz; selbst in der Landwirtschaft, in vielen unterschiedlichen Produkten als auch in Haushaltsprodukten ist Zeolith enthalten. Bereits 1986 nutzte man die schadstoffbindende Wirkung des Minerals, damit die explodierten Reaktoren von Tschernobyl „eingesargt“ werden konnten. Mit einer Menge von 500.000 Kilogramm Zeolith war es möglich, dass Tschernobyl nach der Katastrophe strahlungssicher gemacht werden konnte. Auch heute ist Zeolith ein fester Bestandteil um Umweltschutz und wird etwa bei der Gewässer-, Luft sowie Bodenreinigung eingesetzt.

Die Herstellung

Rund vierzig Arten kommen in der Natur vor. Jede Art hat eine wirtschaftliche Nutzung. Seit den 1950er Jahren wird das Naturmineral in seiner Form in vielen Ländern – auf der gesamten Welt – gewonnen und steht der Industrie zur Verfügung. Das Naturmineral findet etwa als Ionenaustauscher, als Katalyse im Bereich der De- sowie Rehydration sowie auch im Zuge der Adoration seine Verwendung. Viele industrielle Sparten verwenden auch synthetisch hergestelltes Zeolith. Jenes ist – im Gegensatz zu dem aus Vulkanstein gewonnen Mineral – ohne Zusatz von anderen Mineralien produziert worden.

Auch wenn es viele Arten von Zeolith gibt, welche in der Natur vorkommen, wird vorwiegend Rohzeolith Klinoptilolith abgebaut. Mit den modernsten Technologien ist es möglich, dass jener Stoff danach weiterverarbeitet wird, ohne dass er zwischengelagert werden muss. Dies sorgt für eine maximale Produktqualität. Nachdem das Mineral an der Bruchstätte abgebaut und danach separiert wurde, gelangt es in spezielle Anlagen, damit es getrocknet wird. Durch die Trocknung entsteht eine Aktivierung der physikalischen Eigenschaft von Zeolith. Das Wasser wird – auf Grund der hohen Temperaturen – freigesetzt. Danach entstehen Flächen sowie Hohlräume, welche mit chemischen Stoffen versehen werden müssen. Das ist notwendig, damit Schwermetalle, radioaktive Stoffe sowie Toxine gebunden werden können. Danach durchlaufen die Steinblöcke mehrere Schritte, in denen sie vorzerkleinert werden. Danach werden sie gemahlen und in weitere verschiedene Materialien weiterverarbeitet.

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Ein Stoff mit vielen Funktionen

Zeolith wird in vielen Bereichen angewandt. So findet das Mineral etwa im Erdöl-Cracking, in der Haustierhaltung bis hin zur alternativmedizinischen Behandlung seine Anwendung. Da sich Zeolith als hervorragender Molekularschwamm eignet, wird das Mineral etwa auch für geruchsbindendes Katzenstreu verwendet. Denn neben der geruchsbindenden Eigenschaft besitzt Zeolith auch die Fähigkeit, dass es dehydriert und des Weiteren den Ammoniak, welcher im Urin ist, neutralisiert. Somit kann die Geruchsentwicklung bzw. Geruchsbelästigung deutlich reduziert werden. Diese Eigenschaft ist mitunter auch ein Grund, warum Zeolith auch im Bereich der Fischzuchtanlagen eingesetzt wird. Zeolith kann das Wasser chemisch stabilisieren, sodass in weiterer Folge verbesserte Zuchterfolge dokumentiert wurden.

Der Sand, der aus dem Gestein hergestellt wird, eignet sich auch für die Arbeit im Haushalt. Jener Sand dient als ökologisches Reinigungsmittel und ist der perfekte Fleckenentferner. Ebenfalls kann der Sand die Luftfeuchtigkeit reduzieren und unangenehme Gerüche im Kleiderschrank oder Kühlschrank beseitigen. Zeolithe findet auch bei Schwimmbädern und Abwässern seine Anwendung. Denn das Gestein sorgt dafür, dass chemische Verunreinigungen gebunden werden können.

Des Weiteren findet Zeolithe auch in der Landwirtschaft seine Anwendung. Vor allem wird das Vulkangestein im Düngemittel verwendet. Auf Grund der gitterförmigen Struktur ist es möglich, dass Nährstoffe – wie etwa Stickstoff oder Kalium – verzögert freigesetzt werden und somit eine Auslagung der Pflanzen verhindert werden kann. Der zeolithhaltige Dünger gibt nur dann das Substrat ab, wenn die Pflanze die Nährstoffe auch benötigt. Seit den 1980er Jahren findet Zeolith seine Anwendung auch in der chemischen Bodenbeschaffenheit. Das Pflanzenwachstum wird gefördert; die chemische Zusammensetzung ist im Endeffekt effektiver als jene, welche in der Erde vorgefunden werden. Zeolith verfügt auch über die Eigenschaft, dass es als Molekularsieb eingesetzt werden kann. Das ermöglicht in den Bereichen der Industrie und Landwirtschaft neue Möglichkeiten. Denn durch die Verwendung von Zeolith können etwa Vereinigungen wie Kohlendioxid oder Schwefeldioxid in der Luft gefiltert werden. Die giftigen Gase werden in weiterer Folge gereinigt und die Quecksilberpartikel werden aus dem Boden gebunden.

Ebenfalls kommt Zeolith in der Farben-, Plastik- und Papierindustrie zum Einsatz. Vorwiegend handelt es sich um Füllstoffe in den Waschmitteln, den Bindemitteln bzw. wird Zeolith auch – anstelle von Phosphaten – in den Reinigungsmitteln verwendet. Zeolith kommt auch in den Filteranlagen zum Einsatz. Etwa dann, wenn jenes Trinkwasser enthärtet wird. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Textilproduktion. Mittels der Klinoptilolith-Partikel ist es möglich, dass die Textilien die Haut vor UV-Strahlen schützen.

Selbst im Bauwesen findet Zeolith seine Anwendung. Leichtbeton aber auch der Niedrigtemperatur-Asphalt verfügen über Zeolith und sorgen dafür, dass die Flüssigkeit, welche im porösen Gestein gesammelt wird, schneller verarbeitet werden kann. In weiterer Folge werden die gefährlichen Dämpfe, die ausgestoßen werden, deutlich reduziert.

Die gesundheitliche Entfaltung von Zeolith

Zeolith wird auch im Bereich der Naturheilkunde angewandt. Für medizinische Präparate verwenden die Forscher Klinoptilolith – und das möglichst zu 100 Prozent. Jener Stoff ist entweder in Kapseln enthalten oder als Pulver erhältlich. Das Klinoptilolith wird zu einem sehr feinen Pulver gemahlen; es werden in der Regel keine Zusatzstoffe beigemengt. Damit die heilende Wirkung optimiert werden kann, wird der Stoff durch die Mikronisierung aktiviert. Somit kann er seine Wirkung im Körper bestmöglich entfalten.

Zeolith wird aber nicht erst seit einigen Jahren für die natürliche Entgiftung angewandt. Schon im Altertum haben die Menschen die Wirkung erkannt und Zeolith für die Entgiftung verwendet. Zeolith verfügt über Moleküle, welche dafür sorgen, dass schädliche Giftstoffe, freie Radikale sowie Säuren neutralisiert werden können. Der Mensch ist tagtäglich Umweltgiften sowie Schwermetall ausgesetzt; jene nimmt er über Chemikalien, Abgase sowie Abbauprodukte von Arzneistoffen oder Schädlingsbekämpfungsmitteln zu sich. Selbst Lebensmittel und Trinkwasser sind bereits – u. a. durch Dünge- oder Futtermittel, welche chemisch hergestellt werden – verschmutzt. Jene Faktoren sind mitunter ein Grund, warum der Magen-Darm-Trakt sowie das Immunsystem und seine Zellen geschädigt werden. Die Schädigung des Organismus sorgt in weiterer Linie dazu, dass der Mensch von Erkrankungen geplagt wird. Auch führen Toxine dazu, dass die Aufnahme der Nährstoffe blockiert wird. Der Mensch erhält in weiterer Folge zu wenige Mineralien und Vitamine, welche ebenfalls dafür sorgen, dass Stoffwechselprozesse ermöglicht werden. Auch wenn der Mensch einer gesunden Lebeweise nachkommt, scheidet der Körper viele mineralische Vitalstoffe – wie etwa Magnesium, Kalzium oder auch Kalium – über die Verdauung wieder aus, selbst wenn diese dem Körper fehlen.

Jene Blockierung kann durch Zeolith aufgehoben werden. Der Körper, sein Organismus und die Zellen lernen, dass sie die Nährstoffe aufnehmen; in weiterer Folge kommt es durch Normalisierung des Magen-Darm-Trakts sowie der Leber. Schlussendlich steht die Leber – bei der Entgiftung des Körpers – im Mittelpunkt des Geschehens. Zeolith kann in Pulverform konsumiert werden und sorgt dafür, dass die etwaigen Schadstoffe gebunden werden. Danach verlassen die Schadstoffe den Körper; der Körper und seine Organe können sich erholen. All diese Gründe sprechen dafür, dass Zeolith nicht nur ein natürliches, sondern auch sehr effektives Produkt ist, wenn der Mensch seinen Körper und Organismus entgiften möchte. Schlussendlich sorgt eine regelmäßige Entgiftung zur Verbesserung des Immunsystems. Und je stärker das Immunsystem ist, desto höher stehen die Chancen, dass etwaige Krankheiten gar keine Chance für den Ausbruch haben. Bei Zeolith gibt es keine bekannten Nebenwirkungen. Aus diesem Grund kann Zeolith von jungen und alten Personen, von Kindern und Senioren – ja auch von Tieren – eingenommen werden. Selbst schwangere oder kranke Personen dürfen Zeolith grundsätzlich konsumieren und sich in weiterer Folge über die sanfte Behandlung der Entgiftung freuen, auch wenn wir hier die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt dringend empfehlen.

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Das natürliche Heilmittel

Viele Behandlungen, welche auf medikamentöser Basis stattfinden, konzentrieren sich auf die Unterdrückung der Symptome. Primär werden Symptome bekämpft oder gelindert; die Krankheit selbst wird nicht behandelt. Selbst die Medikamente können dafür sorgen, dass der Körper weiter angegriffen wird. So helfen viele Medikamente zwar bei der Linderung der Symptome, greifen aber etwa den Magen, die Blase oder auch die Nieren an. In weiterer Folge leidet der Patient unter Entzündungen, Gastritis oder auch einer Übersäuerung. Faktoren, die mitunter nachhaltig den Körper und die Gesundheit des Patienten schädigen. Wer Zeolith zu sich nimmt, kann einige Nebenwirkungen vermeiden oder reduzieren und sorgt dafür, dass das Immunsystem reguliert wird. Zeolith gilt daher zu Recht als beliebte alternative Heilmethode bei der (unterstützenden) Bekämpfung vieler Erkrankungen. Und im gleichen Atemzug versorgt Zeolith den Körper auch mit einigen notwendigen und lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen. Einerseits den Körper heilen, andererseits den Körper stärken – eine zielführende Methode, damit andere Maßnahmen besser greifen und der Mensch wieder gesund werden kann.

Viele Patienten sind überrascht, welche Wirkung Zeolith mit sich bringt. Denn das Pulver reinigt den Körper auch von diversen Schwermetallen wie Blei, Quecksilber oder auch Cadmium. Selbst künstliche Farbstoffe sowie Konservierungsmittel werden aus dem Körper „verjagt“. Auch beim Candida-Hefepilz kommt Zeolith zur Anwendung. Der Hefepilz stellt nicht nur ein Problem für den Verdauungstrakt dar, sondern kann auch auf der Haut, in der Mundschleimhaut sowie auch in den Atmungsorganen für Probleme sorgen. Selbst in den Geschlechtsorganen bzw. im Rachen oder an der Kopfhaut kann der Hefepilz festsetzen und für weitere unangenehme Infektionen sorgen. Stärkt der Patient sein Immunsystem mit Hilfe von Zeolith, kann der Körper den Kampf gegen den Pilz aufnehmen. Eine weitere Ausbreitung ist daher unwahrscheinlich.

Zeolith sorgt auch dafür, dass der menschliche Organismus die Säure abbauen kann. Jedoch muss festgehalten werden, dass sehr große Mengen an Giftstoff, welche sich über all die Jahre angesammelt haben, leider nicht zu 100 Prozent bekämpft werden können. Besteht eine chronische Übersäuerung, da der Patient unter einer einseitigen Ernährung gewohnt ist oder eine sehr starke psychische Belastung mit sich trägt bzw. einen sehr stressigen sowie hektischen Lebensstil pflegt, ist auch Zeolith an seine Grenzen angelangt. Jedoch ist es möglich, dass das Vulkangestein begünstigende Wirkung zeigt und etwaige Krankheiten gelindert werden können.

Zeolith wird unter anderem bei degenerativen Erkrankungen im Bereich des Bewegungsapparates eingesetzt. So kommt Zeolith etwa bei Rheuma, Arthritis, Osteoporose sowie Gicht zur Anwendung.

Jene klassischen „Altersbeschwerden“ treten dann auf, wenn der Knochen bzw. Knorpel oder auch Gelenke abgebaut werden. Jene Faktoren treten dann auf, wenn jahrelanger Nährstoffmangel herrscht. Zeolith macht es möglich, dass das beschädigte Gewebe saniert wird. In weiterer Folge führt das Mineralpulver die Giftstoffe ab bzw. sorgt dafür, dass neue Nährstoffe zugefügt werden. Jene Wirkung sorgt auch für eine erfolgreiche Behandlung gegen Krampfadern, Erkrankungen der Blutgefäße, Ödemen, Thrombosen sowie Hämorrhoiden. Viele Ärzte haben auch – nachweisliche – Verbesserungen bei Patienten festgestellt, welche an Diabetes mellitus erkrankt waren. Neben der Säure ist Zeolith auch für die Bindung von Freier Radikale zuständig. Das bedeutet, dass etwa ein vermindertes Sehvermögen, Durchblutungsstörungen sowie eine vorzeitige Hautalterung und Faltenbildung verhindert bzw. „hinausgezögert“ werden kann.

Durch die Einnahme von Zeolith ist es möglich, dass Abwehrzellen vermehrt werden. Somit kann der Körper Infektionen besser bekämpfen. Viele Mediziner empfehlen – vor allem bei immer wiederkehrenden Entzündungen – eine Kombinationstherapie aus Zeolith und Vitamin C.

Was ist Zeolith-Klinoptilolith

Zeolithe: Begriffsbestimmung und Nutzen

Unter der Bezeichnung Zeolith sind Alumsilikate zu verstehen, die sich in die Gerüstsilikate einordnen. Dabei werden in der Gerüststruktur Dreieckspyramiden aus A104- und Si04-Tedraeder gebildet. Da die Gerüststruktur eine negative Ladung aufweist, haften zum Ausgleich an den Tetraedern Alkali- beziehungsweise Erdalkali-Kationen. Diese zeichnen für die spezifischen chemisch-physikalischen Eigenschaften von Zeolith verantwortlich. Bedingt durch die Käfig- oder Gerüststruktur entstehen eine große Anzahl gleichförmiger Kanäle und Poren auf molekularer Ebene, die dafür sorgen, das dass Zeolith eine riesige innere Oberfläche besitzt. Schon ein Gramm des Materials kann eine Oberfläche von über 1.000 qm besitzen. Dementsprechend groß ist ebenso das Wasserhaltevermögen von Zeolith. Aufgrund der im Nanometerbereich liegenden Käfigstruktur eignet sich Zeolith als Molekularsieb, das es ermöglicht aus Gasgemischen bestimmte Gase zu filtern, deren Molekülgröße die Porengröße des Zeolith übersteigt. Auch als Ionentauscher ist Zeolith anwendbar. So etwa in Waschmitteln als Ersatz für Phosphate, wodurch eine Eutrophierung des Abwassers verhindert wird.

In der Natur sind Zeolithe Teile von Vulkangestein, allerdings erfolgt inzwischen auch die synthetische Herstellung im großen Stil. Aktuell sind etwa 48 natürlich vorkommende Zeolithe bekannt. Industriell werden rund 150 verschiedene synthetische Zeolithe produziert beziehungsweise designed, um deren Eigenschaften zu verändern oder an bestimmte Anwendungen anzupassen. Für den medizinischen Einsatz ist allerdings das natürliche Zeolith, insbesondere Zeolith-Klinoptilolith, unübertroffen!

Zeolithe spielen in industriellen beziehungsweise technischen Bereichen als Additive, Molekularsiebe, Trockenmittel oder Ionentauscher eine große Rolle. So etwa zur Wasserenthärtung im Segment der Umwelttechnik. Ihre Eigenschaft als Katalysatoren wird bei einer Vielzahl chemischer Prozesse genutzt. Die Wirksamkeit der Zeolithe als Ionentauscher zeigte sich unter anderem bei der Katastrophe in Fukushima. Hier dienten sie zur Reinigung von radioaktiv verseuchtem Wasser, indem die Strontium- und Cäsiumionen über die Käfigstruktur des Zeoliths herausgesiebt wurden.

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Zeolith-Klinoptilolith: Bestimmung und Ursprung

Das den Zeolithen zugeordnete Zeolith-Klinoptilolith ist ein natürliches Mineral. Grundsätzlich besitzt Klinoptilolith die annähernd gleichen Eigenschaften wie andere Zeolithe. Das Mineral bildet tafelige Kristalle aus, verfügt jedoch in der Feinstruktur genauso über ein Käfig- oder Gerüstsilikat. Aufgrund der unterschiedlichen Arten der verbindenden Kationen bestehen verschiedene Klinoptilolithe, die sich in Klinoptilolith-Calcium, Klinoptilolith-Natrium und Klinoptilolith-Kalium unterteilen. Als reines Mineral ist Klinoptilolith transparent und farblos, jedoch können sich durch Fremdbeimengungen leichte, transparente Färbungen im rötlichen oder gelben Bereich ergeben. Seinen Namen erhielt das Mineral aufgrund der monoklinen Struktur der Kristalle, in denen eine von drei Achsen immer ungleich 90 Grad ist sowie über eine gleich bleibende Neigung verfügt, abgeleitet aus dem altgriechischen Wort „klinein“, was übersetzt „neigen“ bedeutet.

Tuffstein oder vulkanisches Glas bilden die Grundlage für Sedimente, in denen Zeolith-Klinoptilolith überwiegend entsteht. Zu den Ländern mit größeren, wirtschaftlich wichtigen Vorkommen zählen Australien, Aserbaidschan, China, Kroatien, Kuba, Japan, Slowakei, Türkei, die Ukraine sowie die USA. Weniger bedeutsame Vorkommen finden sich zudem in Deutschland und in Österreich.

Genau wie andere Zeolithe findet das Zeolith-Klinoptilolith in großtechnischen Anlagen als Katalysator oder Ionentauscher beziehungsweise Trockenmittel in chemischen Verfahren seine Anwendung. Zusätzlich wird das Mineral in Viehfutter oder als Baustoffzusatz verwendet. Im Landschafts- und Gartenbau dient es der Bodenverbesserung und ebenso findet sich Zeolith-Klinoptilolith in Haushaltsmitteln. Ein großes Anwendungsfeld für Klinoptilolith fand sich im Jahr 1986 nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Damals diente es als Ionentauscher zur Reinigung der radioaktiv hoch belasteten Abwässer. Zusätzlich erfolgte eine Beimischung des Minerals in das Viehfutter. Die damit gefütterten Wiederkäuer schieden dadurch radioaktive Cäsium-Kationen mittels Ionenaustauschverfahren aus.

Die Gewinnung von bioaktivem Zeolith-Klinoptilolith

Nur natürliches Mineral dient als Rohstoff zur Herstellung bioaktiven Zeolith-Klinoptiloliths. Das zu Einhundert Prozent aus anorganischen Stoffen bestehende bioaktive Zeolith-Klinoptilolith beinhaltet keinerlei biologische Substanzen wie etwa Laktose, Gluten oder Konservierungs- beziehungsweise Farbstoffe, die sich als Allergene erweisen könnten. Das Mineral muss einen hohen Reinheitsgrad aufweisen und darf keinerlei Einlagerungen an schädlichen Arsen- oder Bleiverbindungen besitzen.

Um sich den vollen Nutzen des Minerals Zeolith-Klinoptilolith erschließen zu können, muss dieses zunächst zerkleinert werden, um die Oberflächenstruktur aufzubrechen. Die dafür eingesetzte mechanische Zerkleinerung stößt aber an ihre physikalischen Grenzen, wenn es um Strukturen im Nanobereich geht. Darum wurde speziell hierfür z. B. das Verfahren der tribomechanischen Aktivierung, TMA, entwickelt. Das patentierte Mahlverfahren beinhaltet eine Zentrifugenmühle, in der die vorgemahlenen Partikel des Zeolith-Klinoptilolith über gegenläufige Rotoren gegeneinander geschossen werden. Durch dieses Verfahren ergeben sich Mineralpartikel in der Größenordnung von Mikrometern, also dem millionsten Teil eines Meters. Diese Partikel wiederum weisen Käfigstrukturen im Nanometerbereich auf. Auf diese Weise werden die größtmöglichen Oberflächenaktivitäten erzeugt. Mittels des TMA-Verfahrens wird die Bioaktivität des Minerals maximiert und die Einsatzmöglichkeiten zur Adsorption giftiger Schwermetalle in Form von Ionenaustauschern beziehungsweise bei der Neutralisierung schädlicher Radikaler optimiert.

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Die gesundheitlichen Aspekte in Bezug auf die Eigenschaften von Zeolith-Klinoptilolith

Die austauschbaren positiven Erdalkali- und Alkali-Ionen zusammen mit der physikalisch höchst wirksamen Käfigstruktur geben zu der Vermutung Anlass, das durch Zeolith-Klinoptilolith bestimmte Stoffwechselprozesse im Körper unterstützt werden. So arbeitet das biologisch aktivierte und physikalisch vorbereitete Mineral als Molekularsieb und Antioxidans beziehungsweise Radikalfänger unterstützend im Immunsystem des Körpers.

Ionenaustauscher-Radikalfänger-Antioxidans

Als Radikale werden hochreaktive, kurzlebige Molekülgruppen bezeichnet, die mindestens ein ungepaartes Elektron aufweisen. Auf der Suche nach einem weiteren Elektron verhalten sich Radikale sehr aggressiv und reaktiv. So kann beispielsweise Stickstoffmonoxid, im Körper ein wichtiger Botenstoff, durch das Aufbrechen der Doppelbindung zu einem freien Radikal mutieren. Ebenso verhält es sich mit Molekülen der Hydroxyl-Gruppe, die sich in ein Hydroxyl-Radikal wandeln können. Gefördert wird die Bildung freier Radikaler unter anderem durch lang andauernde Stresssituationen, Schadstoffe in der Atmosphäre und in der Nahrung sowie durch UV-Strahlung. Dieses Krankheitsbild oder die Symptome werden als oxidativer Stress bezeichnet. Im Weiteren werden freie Radikale mit Alterungsprozessen der Zellen sowie Schäden an der DNA und RNA in Verbindung gebracht. Auch Rheuma, Krebs, Diabetes, Arteriosklerose, Alzheimer und Polyarthritis sind Krankheiten, deren Ursachen in der Bildung freier Radikaler gesucht werden kann. In den gleichen Zellen, in denen freie Radikale entstehen, können auch Stoffe produziert werden, die die freien Radikalen unschädlich machen. Jedoch ist die Menge begrenzt, sodass die Unterstützung durch Antioxidantien notwendig ist, die die freien Radikalen entweder katalytisch zerlegen oder direkt mit ihnen reagieren.

Zeolith-Klinoptilolith als Ionendonator beziehungsweise Ionentauscher besitzt die Fähigkeit, den freien Radikalen ihre Elektronen zu entreißen, worauf diese in einen nicht-reaktiven Zustand übergehen. So werden Angriffe auf körpereigene Substanzen oder die DNA verhindert. Aufgrund seiner tribomechanisch aktivierten Form zeigt sich Zeolith-Klinoptilolith mit hoher Wahrscheinlichkeit als Antioxidans anderen Darreichungsformen der Antioxidantien wie Vitamin-E, Vitamin-C, Enzymen, Spurenelementen oder Polyphenolen gegenüber überlegen.

Ionenaustausch und Adsorption im Verbund

Als Molekülsieb zeigt Zeolith-Klinoptilolith aufgrund seiner Käfigstruktur eine enorm hohe Adsorptionsfähigkeit und damit eine entsprechende Wirksamkeit. Dabei spielen unter anderem elektro-statische Kräfte eine große Rolle. Die extrem enge Käfigstruktur des Minerals sorgt für eine ideale Aufnahme von Schwefeldioxiden, Stickoxiden sowie Kohlenwasserstoffen, die eine niedermolekulare Struktur aufweisen. Gleichermaßen können Toxine und Gase mit einer entsprechenden Molekülgröße eingefangen und unschädlich gemacht werden. Anschließend scheidet der Körper die Schadstoffe zusammen mit dem Mineral einfach aus.

Bei Vergiftungen durch spezifische Toxine und Schwermetalle sorgt Zeolith-Klinoptilolith für eine wirksame und wichtige Entgiftung. Selbst im Fall einer radioaktiven Verseuchung können Anreicherungen radioaktiver Elemente wie Cäsium und Strontium im Körper durch Zeolith-Klinoptilolith abgebaut werden.

Daneben zeigt sich die Wirksamkeit von Zeolith-Klinoptilolith auch bei der durch den Candida ausgelösten Pilzinfektion. Mittels der Käfigstruktur wird der Pilz quasi „gefangen genommen“.

Den Elektrolythaushalt normalisieren

Geringe Bewegung, oxidativer Stress durch freie Radikale sowie ungünstige Ernährungsgewohnheiten können zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Durch die Fähigkeit des Ionenaustausches wirkt Zeolith-Klinoptilolith selbstregulatorisch und ausgleichend auf das Säure-Basen-Verhältnis im Körper, was im weiteren einen therapeutischen Effekt auf Krankheitsbilder besitzt, die aufgrund der Übersäuerung entstanden sind.

Zeolith-Klinoptilolith zur äußeren Anwendung bei Hautproblemen

Die bei innerer Anwendung bestehenden Funktionen und Fähigkeiten des Molekularsiebs wie auch des Ionenaustauschers in Zeolith-Klinoptilolith lassen den Schluss zu, dass sich das Mineral ebenso zur äußeren Anwendung eignet und die Haut beziehungsweise deren Selbstheilungskräfte unterstützt. Wiederum ist es die Käfigstruktur, die beispielsweise Entzündungen verursachende Krankheitskeime einfängt und neutralisiert. So wird auch der Säure-Basen-Haushalt der Haut normalisiert und eine Regeneration kann stattfinden.

Das Immunsystem wird unterstützt

Der Immunologe Dr. Erwin Walraph konnte in einer Studie mit 61 Patienten, die an einer Immunschwäche litten, nachweisen, das mittels tribomechanisch aktiviertem Zeolith-Klinoptilolith innerhalb von wenigen Wochen durch eine Immunmodulation die Patienten auf dem Weg der Normalisierung ihres Immunsystems waren. So ereichten die Konzentrationen an T-Lymphozyten, B-Lymphozyten sowie die NK-Killerzellen sehr schnell wieder Normalwerte. Aufgrund dessen lässt sich schlussfolgern, das durch die Zuführung des Minerals eine Normalisierung und gleichzeitige Stärkung des Immunsystems erreicht wird.

Die entgiftende Wirkung sowie die Stärkung des Immunsystems durch Zeolith-Klinoptilolith verhelfen zu einem gesteigerten Wohlbefinden und einer höheren Leistungsfähigkeit.

Müssen Überdosierungen oder Nebenwirkungen befürchtet werden?

Zeolith-Klinoptilolith enthält keine chemischen Wirkstoffe, die Wirkungen oder Nebenwirkungen verursachen könnten. Es handelt sich um ein natürliches Mineral, dessen Wirkung auf einer physikalischen, nicht chemischen, Käfigstruktur beruht sowie der Fähigkeit, die Elektronen freier Radikale an sich zu binden. Es sind weder Nebenwirkungen noch Überdosierungen bei der Verwendung als Mineral zu Gesundheitszwecken bekannt.

Allerdings sollte bei Patienten, die aufgrund ihrer Erkrankung immunsystemunterdrückende Medikamente (Immunsuppressiva) einnehmen müssen, vor dem Einsatz von Zeolith der Arzt befragt werden, da die Wirkung der Medikamente der Wirkung des Zeoliths ggf. entgegen wirkt.

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